Manuelle Lymphdrainage- und Ödemtherapie


Ödeme reduzieren – bei Bedarf mit Bandagierung

Behandlung von Lymphödemen, Lipödemen und Phlebödemen einschließlich der Kompressionsbandagierung

Ödeme treten häufig in Folge von Operationen, Verletzungen, Bestrahlung, Entzündungen auf.

Unter einem Lymphödem versteht man allgemein eine vermehrte Ansammlung von Flüssigkeit im Gewebe. Die Lymphgefäße sind aus unterschiedlichen Gründen nicht in der Lage, die Flüssigkeit aufzunehmen und abzutransportieren. Wir unterscheiden zwischen angeborenen und erworbenen Erkrankungen.

Ödeme treten häufig in Folge von Operationen, Verletzungen, Entzündungen oder Bestrahlungen auf.

Mit Hilfe der Lymphdrainage wird versucht, den Lymphfluss zu verbessern und gegebenenfalls mit der anschließenden Kompressionsbandagierung den Therapieerfolg zu halten beziehungsweise ein „Zurückfließen“ der Lymphflüssigkeit zu verhindern

Eine nicht selten auftretende chronische Erkrankung ist das Lip-Lymphödem. Hierbei handelt es sich um eine Vermehrung des Fettgewebes, welches nach einem längeren Verlauf, mit Beschwerden, wie Spannungsschmerzen, einhergeht. Die Ursache dieser Erkrankung ist nicht ganz geklärt. Eine familiäre Disposition ist mitunter zu beobachten.

Betroffen sind hierbei vordergründig die Extremitäten, wobei die Beine häufig stärker ausgeprägte Ödeme aufweisen. Das Lip-Lymphödem umfasst im unteren Bereich die Beine, sowie das Gesäß und die Hüften.

Phleb-Lymphödeme können in Folge einer Venenerkrankung, wie zum Beispiel durch Krampfadern oder einer Thrombose, entstehen. Die Venenklappen sind möglicherweise nicht mehr voll funktionsfähig und durch erhöhten Druck im Gewebe kommt es zur Bildung eines Ödems.

Behandlung von Lymphödemen, Lipödemen und Phlebödemen einschließlich der Kompressionsbandagierung

Ödeme treten häufig in Folge von Operationen, Verletzungen, Bestrahlung, Entzündungen auf.

Unter einem Lymphödem versteht man allgemein eine vermehrte Ansammlung von Flüssigkeit im Gewebe.
Die Lymphgefäße sind aus unterschiedlichen Gründen nicht in der Lage, die Flüssigkeit aufzunehmen und abzutransportieren. Wir unterscheiden zwischen angeborenen und erworbenen Erkrankungen.

Ödeme treten häufig in Folge von Operationen, Verletzungen, Entzündungen oder Bestrahlungen auf.

Mit Hilfe der Lymphdrainage wird versucht, den Lymphfluss zu verbessern und gegebenenfalls mit der anschließenden Kompressionsbandagierung den Therapieerfolg zu halten beziehungsweise ein „Zurückfließen“ der Lymphflüssigkeit zu verhindern

Eine nicht selten auftretende chronische Erkrankung ist das Lip-Lymphödem. Hierbei handelt es sich um eine Vermehrung des Fettgewebes, welches nach einem längeren Verlauf, mit Beschwerden, wie Spannungsschmerzen, einhergeht. Die Ursache dieser Erkrankung ist nicht ganz geklärt. Eine familiäre Disposition ist mitunter zu beobachten.

Betroffen sind hierbei vordergründig die Extremitäten, wobei die Beine häufig stärker ausgeprägte Ödeme aufweisen. Das Lip-Lymphödem umfasst im unteren Bereich die Beine, sowie das Gesäß und die Hüften.

Phleb-Lymphödeme können in Folge einer Venenerkrankung, wie zum Beispiel durch Krampfadern oder einer Thrombose, entstehen. Die Venenklappen sind möglicherweise nicht mehr voll funktionsfähig und durch erhöhten Druck im Gewebe kommt es zur Bildung eines Ödems.


© 2018 Michaela Volk, Physiotherapeutin

Physiotherapie Michaela Volk
Güntherstraße 1
22087 Hamburg-Hohenfelde

MOBIL 0174 2996112
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